performance & strategy

Beim Durchsuchen des Internets stellt man fest, dass es unzählige Anbieter von Handelssignalen gibt. Sehr viele von ihnen verfolgen oft das Ziel, die Abonnenten mit Werbung zu überhäufen und / oder Seminare, Bücher und Vorträge zu verkaufen, anstatt präzise Handelssignale anzubieten. Wir sind ein unabhängiges Unternehmen. Der Gründer und Mastermind – Ara Yalmanian – handelt seit Jahren regelmäßig nach den Prinzipien von ONE SIGNAL.

Unsere Vorteile sprechen für sich: In den letzten zehn Jahren haben Portfolios, die vollständig auf ONE SIGNAL basieren, durchschnittlich über 25% pro Jahr erwirtschaftet – im Vergleich zum S&P 500, der im gleichen Zeitraum rund 7% zulegte.

HISTORISCHE PERFORMANCE

Seit seiner Auflegung hat ONE SIGNAL fast jedes Jahr den Vergleichsindex übertroffen. Zwischen 2005 und 2020 erzielte der S&P 500 eine durchschnittliche Rendite von 7 % p.a., während OneSignal Xpress mit durchschnittlich 26,5 % p.a. und OneSignal Xpert mit durchschnittlich 40,5 % p.a. abschnitt.

AKTIENMÄRKTE & EMOTIONEN

Ein erfolgreicher Investor braucht einige Grundfertigkeiten, wie z.B. die Fähigkeit Fundamentaldaten von Unternehmen zu bewerten und mit geopolitischen und/oder wirtschaftlichen Ereignissen in einen Kontext zu setzen. Doch das wichtigste ist die Mentalität des Traders.

CONTRARIAN INVESTING UND SENTIMENT INDIKATOREN

Contrarian Investing ist ein viel diskutierter und oft missverstandener Ansatz, der wenn richtig angewendet wird, Investoren und Spekulanten sehr viel Erfolg Um vorneweg mit einem Mythos aufzuräumen: Contrarian bedeutet nicht immer gegen einen Trend, bzw. permanent gegen die Mehrheit zu sein. Wenn ein Bullenmarkt lang andauert, ist es so, als ob man sich einer rennenden Büffelherde in den Weg stellt. Manchmal gibt es mutige, die sich entgegen der allgemeinen Meinung stellen.

HISTORISCHE BLASEN

In der jahrhundertelangen Marktgeschichte haben wir immer wieder (Finanz- und Vermögens)blasen beobachtet, oft mit ruinösen Auswirkungen. Asset Bubbles haben eine psychologische Komponente. Die Entstehung wird auf drei psychologische Faktoren zurückgeführt, nämlich Gier, Neid und Spekulation, während drei weitere Faktoren das Platzen dieser Blasen beeinflussen: Angst, mangelndes Vertrauen und Enttäuschung

How Does One Signal Work?

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AKTIENMÄRKTE & EMOTIONEN

Auf der Jagd nach schnellem Reichtum bieten die Kapitalmärkte eine besonders reizvolle Alternative an. Viele Neulinge haben dabei eine Erfolgsgeschichte im Kopf, in der sie sich die Heldenrolle zugeteilt haben. Die Realität sieht leider anders aus, daher kehren sich viele nach realisierten Verlusten enttäuscht dem ganzen Zirkus für immer den Rücken und suchen das Weite.

Die Kapitalmärkte bleiben jedoch trotzdem voller Spannung und voller Abenteuer, vor allem aber sind sie der beste Lehrmeister, den man finden kann, wenn man beharrlich und lernfähig genug ist.

Anfänger treten in den Markt gierig nach Geld, Erfolg und Anerkennung. Die meisten verlassen den Markt ernüchtert und mit den falschen Rückschlüssen, ohne für ihr gezahltes Lehrgeld (Verluste) etwas zu bekommen.

Die Spannbreite des Zyklus der Marktpsychologie zwischen Euphorie und emotionaler Apokalypse verläuft für jeden gleich. Jene, die dabei an sich arbeiten, können erfolgreich den Beruf des Traders oder des Vollzeit-Investors ausüben. Die überwiegende Mehrheit der Marktteilnehmer, die in Teilzeit dabei sind, werden die Möglichkeiten des Marktes und des Risiko-Ertragsverhältnisses nie vollständig zu ihren Gunsten ausnutzen können. Für diese Menschen wurde ONE-SIGNAL konzipiert.

CONTRARIAN INVESTING UND SENTIMENT INDIKATOREN

Man kann es aber auch mit den Worten von Warren Buffet zutreffend zusammenfassen: „Buy fear, sell greed.“ – „ Die Mehrheit der Valueinvestoren glauben Contrarian Investoren zu sein. Sie suchen in jeder Aktie den Inneren Wert (Intrinsic Value). Sie kaufen, wenn der Marktpreis nahe um den inneren Wert herum liegt (am Besten darunter) und verkaufen, wenn der Marktpreis für ihre Begriffe weit oberhalb des inneren Wertes liegt. Einige von ihnen suchen Unternehmen mit günstigen fundamental Daten, wie niedrigem KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis), günstigem KBV (Kurs-Buchwert-Verhältnis), oder Unternehmen mit hohen Dividendenrenditen. Der Zweck ist klar, Unternehmen zu kaufen, die von der Mehrheit vernachlässigt wurden uns warten bis die Allgemeinheit auf diese Unternehmen aufmerksam wird. Dass auch hier ein Herdenverhalten entsteht, ist naheliegend.

Doch was macht ein echter Contrarian aus?

Contrarian zu sein ist mehr eine Lebenseinstellung als eine einfache Strategie. Es geht mehr um intellektuelle Souveränität, als gegen die Mehrheit zu sein. Man nimmt die herrschende Meinung als gegeben hin. Gleichzeitig würde sich ein Contrarian, sobald sich die Mehrheitsmeinung zu einem Herdenverhalten entwickelt, sofort die existentiellen Fragen nach der Sinnhaftigkeit der gegenwärtigen Denkweise stellen. Contrarians sind nicht zwangsläufig Außenseiter, sie sind aber mutig genug unbetretene Pfade am liebsten im Alleingang zu gehen. Sie sind aber auch intelligent/aufmerksam/flexibel genug zu wissen, wann der eingeschlagene Weg der falsche ist.
Sentiment Indikatoren zeigen und erklären anders als technische und/oder fundamentale Indikatoren das Verhalten der Marktteilnehmer (Investoren und Spekulanten) zeitgleich mit ihren gesetzten Aktionen im Markt an.
Mit den technischen Indikatoren kann man erst nach dem bekanntwerden eines Gleichgewichtspreises im Markt arbeiten. Sie sind von Natur aus rückwärtsgerichtet und beschreiben das Verhalten der Masse in der Vergangenheit, als Reaktion auf damals herrschenden Umweltfaktoren. Der einzige sinnvolle Einsatz finden technische Indikatoren, in der Analyse und Interpretation der Verläufe in der Vergangenheit und das Projizieren dieser auf die Zukunft.
Diametral zur technischen Analyse sehen wir die Fundamentalanalyse, die Unternehmen nach dutzenden Kennzahlen analysiert und eine Fair-Preis-Annahme trift. Oft treffen sich die Annahmen mit der Marktmeinung nicht zusammen. Wird ein Unternehmen als Überbewertet erkannt, bedeutet dies aber nicht, dass der Preis nicht mehr steigen kann. Umgekehrt eine unterbewertete Aktie kann weiterhin fallen, wenn der Markt eine andere Branche oder ein anderer Investmentstil bevorzugt. „ Fundamentalisten“ müssen sehr geduldig sein, vor allem weil der Markt zu Übertreibungen neigt und Rationalität gehört nicht

Was sind Sentiment Indikatoren?

Sentiment Indikatoren quantifizieren das Verhalten der Marktteilnehmer bezüglich der weiteren Entwicklung des Marktes. Damit geben sie ein verlässliches Bild über die Psychologie des Marktes.

Welche Sentiment Indikatoren gibt es?

Es gibt eine ganze Reihe von Indikatoren, die die Marktpsychologie beschreiben wollen. Wir nehmen hier drei heraus:

1) Sentiment Umfragen (AAII/NAAIM) werden zumeist wöchentlich abgehalten, bei denen die eigenen Mitglieder der Organisationen nach dem Maß ihrer Engagements und ihrer Erwartungen befragt werden.

2) Volatilitätsindex: Gilt als Maßstab für Angst und wird zumeist mit Zuhilfenahme der impliziten Volatilität der Optionen auf dem jeweiligen Index gebildet. Jeder größere Aktienindex hat einen eigenen Volatilitätsindex. Der berühmteste aus dieser Familie ist der CBOE Volatility Index (VIX). Jeder größere Aktienindex hat einen eigenen Volatilitätsindex. Der berühmteste aus dieser Familie ist der CBOE Volatility Index (VIX).

3) Put/Call Ratio zeigt das Verhältnis von gekauften Puts zu gekauften Calls und damit gibt Hinweise auf den Optimismus, bzw. Pessimismus im Markt.

Jeder hat eine Meinung über die Marktentwicklung, aber nicht jeder ist konsequent genug diese eigene Meinung in Aktionen umzusetzen. Daher sind solche Meinungen für uns nicht interessant. Wir sind nur an Meinungen interessiert, mit denen das eigene Kapital am Markt positioniert werden kann und nicht nur als Absichtserklärung.
Da Stimmungsindikatoren nur Meinungen aktiver Anleger und Spekulanten berücksichtigen, stützen wir uns ausschließlich auf diese Indikatoren.

HISTORISCHE BLASEN

Diese Tabelle zeigt die historischen Höchststände verschiedener Spekulationsinstrumente weltweit über einen Zeitraum von 400 Jahren. Dies zeigt sehr deutlich, dass die Bärenmärkte immer historischen Höchstständen folgten. Diese Abwärtstrends wurden durch die Angst der Marktteilnehmer vor Verlusten verursacht, die sie dazu veranlassten, ihre Instrumente zu verkaufen und damit die Bärenmärkte zu verursachen.